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Lebendige Moqui-Steinpaare

vor 4 Tagen
2 Min. Lesezeit

Verwendungsmöglichkeiten in der schamanischen Energiearbeit.



Was sind Moqui-Steine


Die über Millionen von Jahren aus Wasser, Mineralien, Druck und Zeit geformten Sandsteine mit eisenhaltiger Hülle aus dem Gebiet des heutigen Utah im Südwesten der USA sind besondere Steine, da sie als natürlich zusammengehörende Paare auftreten. Sie stehen miteinander in Beziehung und ergänzen sich in ihren Qualitäten, weshalb die lokalen Indigenen sie als Grossmutter- und Grossvatersteine bezeichnen. Bei uns sind sie bekannt als Moqui-Marbles oder Schamanensteine. Der eher weibliche, aufnehmende Stein hat oft eine glattere Oberfläche, während der männliche, gebende Stein meist rauer strukturiert ist.



Die Medizin der Moqui-Steine


Das Moqui-Paar gleicht unsere männlichen Yin- und weiblichen Yang-Aspekte aus, balanciert demnach Aktivität und Empfänglichkeit, Tun und Sein, Geben und Annehmen, Intuition und Handlung.


Die Hopi nutzen diese Steine bereits seit Jahrhunderten zur Unterstützung der Erdung, der Ausrichtung zwischen Himmel und Erde, der Stabilität, Zentrierung und des energetischen Gleichgewichts.


Gerade bei Unruhe, Nervosität, Stress, und Reizüberflutung können sie gute Dienste leisten und uns in Zeiten des Wandels stärken. Somit sind sie ideale Steine für Hochsensible und andere Personen, die manchmal nicht ganz bei sich sind oder sich leicht verzetteln.



Wie du dein Moqui-Paar einsetzen kannst


Nach spirituellen Erfahrungen wie schamanischen Reisen, intensiven Meditationen, Traumaarbeit, nach Ritualen oder bei Reiki-Behandlungen helfen sie, wieder ganz in den Körper zu kommen, die gemachten Erfahrungen zu integrieren und zu verankern.


Da sie als Paar wirken sollten sie als solche erworben, aufbewahrt und auch stets gemeinsam verwendet werden. Bei der Anwendung wird in jeder Hand ein Stein zu halten. Dabei soll bewusst geatmet und gespürt werden, wie beide Energien in einen harmonischen Fluss kommen. Es lohnt sich, nach der Anwendung ein Glas Wasser zu trinken.



Pflege


Aufgrund ihrer chemischen Zusammensetzung sind sie sehr wasserlöslich und rostanfällig. Deshalb dürfen sie niemals mit Wasser gereinigt oder feucht gelagert werden, da der Sandstein im Inneren aufquellen und die Eisenhülle aufplatzen oder oxidieren könnte.


Zur energetischen Reinigung nach der Anwendung reinigen sich deshalb energetisches Räuchern oder eine Schwingungsreinigung mit Klang. Die Steine können auch sanft auf Selenit oder Hämatit Ministeinen entladen werden.


Aufgrund ihrer sehr lebendigen Natur im Gegensatz zu den klassischen Kristallen sollte beachtet werden, dass Moqui-Steine keine Dunkelheit mögen. Aufgeladen werden sollten sie an einem Fenster mit indirektem Tageslicht und guter Luftzirkulation. Die pralle Mittagssonne sollte vermieden werden, um extreme Temperaturschwankungen im Gestein zu verhindern.


Als Beziehungssteine, die die Lebensenergie des Besitzers spiegeln, können sie nach dem Entladen durch Halten und sanftes Reiben aktiviert werden. Durch das Hautfett erhalten sie dadurch zudem einen natürlichen Schutzfilm gegen Luftfeuchtigkeit.


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